Hartlich willkamen - Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Heimat ist für uns die konkrete soziale, kulturelle und natürliche Umwelt, in die Menschen hineinwachsen oder hineinkommen, die ihnen besonders vertraut ist oder zu der sie eine Vertrautheit und enge Bindung aufbauen wollen. Unser Verband unterstützt Menschen, die traditionelle Kultur mögen, erforschen und pflegen; er setzt sich so für einen „kulturellen Umweltschutz“ ein und erzeugt Zusammenhalt.

 

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Der Bundeskongress Heimat findet online statt

Heute beginnt der Bundeskongress Heimat ONLINE zum Thema HEIMAT in EUROPA.
An zwei Tagen können Sie die Vorträge, Impulsfilme und Debatten live zuhause über Youtube mitverfolgen. Stellen Sie Ihre Fragen hier bei Facebook oder per Email.

Streaming am Montag: https://www.youtube.com/watch?v=8PmT3eILkeE
Streaming am Dienstag: https://www.youtube.com/watch?v=K7TzjIBRcg0

Beteiligen Sie sich mit Fragen und Anmerkungen bei den Vorträgen und Gesprächsrunden mit einem Kommentar im Live-Stream oder per Email: heimat-2020.chat@bhu.de

Programm

Montag, 14. September

9.30 Uhr: Begrüßung

  • Dr. Herlind Gundelach, Präsidentin des Bund Heimat und Umwelt in Deutschland
  • Volkmar Vogel, Parlamentarischer Staatssekretär BMI
  • Bettina Martin, Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern
  • Dr. Cornelia Nenz, Vorsitzende des Heimatverbands Mecklenburg-Vorpommern

10.15: Vortrag: Heimat in Europa und der European Green Deal

  • Dr. Jörg Wojahn, Vertreter der EU-Kommission in Deutschland

    Die EU-Kommission will mit dem European Green Deal erreichen, dass bis 2050 keine Netto-Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden, das Wirtschaftswachstum von der Ressourcennutzung abgekoppelt wird und niemand, weder Mensch noch Region, im Stich gelassen wird.
    Dazu hat die EU-Kommission einen Aktionsplan vorgeschlagen zur Förderung einer effizienteren Ressourcennutzung durch den Übergang zu einer sauberen und kreislauforientierten Wirtschaft zur Wiederherstellung der Biodiversität und zur Bekämpfung der Umweltverschmutzung.
    Es soll ein Europäisches Klimagesetzt verabschiedet werden.
    Weitere Informationen hier: https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/european-green-deal_de

11.30-12.45 Europa vor Ort: Bürger- und Bürgerinnen-Partizipation durch Europäische Konventionen und Cartae

  • Praxisbeipiel Flößerei, Dr. Frank Thiel von der Deutschen Flößereivereinigung

    Diskussion mit Zuschauerfragen
  • Josef Oberhofer, Verbandsgeschäftsführer Heimatpflegeverband Südtirol (Input)
  • Dr. Claudia Plaikner, Landesobfrau des Heimatpflegeverband Südtirol
  • Christine M. Merkel, Fachbereichsleiterin Deutsche UNESCO-Kommission
  • Dr. Frank Thiel, Vorstandsmitglied der Deutschen Flößerei-Vereinigung

    Konventionen und Chartae des Europarats sprechen Themen eine große Relevanz für die Gesellschaft zu. Sie spielen daher eine zentrale Rolle für die Arbeit der Heimatverbände vor Ort, denn sie sind es, die diese Themen konkret bearbeiten. Beispiele sind etwa die Charta über Regional- und Minderheitensprachen, die Rahmenkonvention über den Wert des Kulturerbes für die Gesellschaft (Konvention von Faro ) oder die europäische Landschaftskonvention. Ihre Inhalte betreffen schützenswertes materielles und immaterielles Kulturerbe sowie die Bedeutung von Landschaft für die Gesellschaft. Diese europäischen Konventionen umfassen damit das jeweils regionale und lokale Kulturerbe, für die sich Bürgerinnen und Bürger vor Ort engagieren. In diesem Panel soll es daher um den Bezug und die Wechselwirkung zwischen der europäischen Ebene der Konventionen und der konkreten Bedeutung für die Menschen auf regionaler Ebene gehen. Hier sind auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Engagement der Heimatvereine zu berücksichtigen

14.15-15.30 Future of local heritage: Der Zukunft eine Heimat geben

  • Praxisbeispiel: Heimatschatzkiste für Kitas und Schulhorte, Johanna Bojarra, Leiterin des Projektes Heimatschatzkiste

    Diskussion mit Zuschauerfragen
  • Dr. Karamba Diagy, MdB und Präsidiumsmitglied des BHU
  • Matthias Löb, Vorsitzender des Westfälischen Heimatbundes (WHB)
  • Jan Holze, Gründungsvorstand der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt
  • Dr. Anna-Konstanze Schröder, Geschäftsführerin des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern

    Das Engagement für Heimat ist vielseitig und wird von vielen Menschen getragen. Oftmals sind es aber insbesondere ältere Menschen, die sich hier einbringen, viele Vereine klagen über Nachwuchsprobleme. Doch bietet das breite thematische Spektrum des BHU und seiner Landesverbände im Bereich Kultur, Natur und Umwelt Angebote für viele Interessenlagen und Altersstufen. Es gilt zu zeigen, dass es viele Möglichkeiten gibt, sich gemeinsam in jedem Alter für Heimat zu engagieren. Der BHU unterstützt die Idee des generationenübergreifenden Lernens. Diese Form der Zusammenarbeit bedeutet im Engagement für Heimat voneinander und miteinander zu lernen, sich gegenseitig zu unterstützen und Kompromisse miteinander zu finden. So wird Generationengerechtigkeit, gelebt, es stärkt den sozialen Zusammenhalt und macht das Engagement der Menschen nachhaltiger. Gleiches gilt für die Zusammenarbeit der Heimatvereine auf europäischer Ebene, die für alle Alterstufen gleichermaßen bereichernd sein kann. Gemeinsam wollen wir Ansätze vorstellen und darüber diskutieren, wie eimatengagement in Zukunft aussehen kann, welche Themen behandelt werden müssen und wie junge Menschen für dieses Engagement begeistert werden können.

15.30-15.45 Eindrücke des Tages

  • Dr. Burkhardt Kolbmüller, Vorstandsvorsitzender des Heimatbundes Thüringen
  • Dr. Inge Gotzmann, Bundesgeschäftsführerin des BHU

 

Dienstag 15. September

10.00-10.15 Begrüßung

  • Fabian Paf, Präsident von CIVILSCAPE
  • Dr. Inge Gotzmann, Bundesgeschäftsführerin des BHU

10.15-11.40 Gemeinsam unterwegs: Migration und Austausch in Europa

  • Interview mit Martina und Moritz, Fernsehköche und Foodjournalisten
  • Praxisbeispiel Europäisches Kulturerbesiegel, Dr, Birgit Kastner, Projektleiterin Cisterscapes

    Diskussion mit Zuschauerfragen
  • Prof. Dr. Günter Dippold, Bezirksheimatpfleger Oberfranken und Präsidiumsmitglied des BHU (Input)
  • Rainer Ohliger, Vorstandsmitglied Netzwerk Migration
  • Dr. Tagrid Yousef, Integrationsbeauftragte der Stadt Krefeld
  • Michael Lehorst, Kulturstratege beim Sveriges Hembygdsförbund (Schwedischer Heimatverband)
     
  • Interview Teil 2: Martina und Moritz, Fernsehköche und Foodjournalisten

    Migration ist kein neu aufgetretenes aktuelles Thema, sondern im Laufe der Jahrhunderte ein immer wiederkehrendes Phänomen. Frühere Migranten sind heute oftmals ein selbstverständlicher Teil der Gesellschaft, in ihrer neuen Heimat verankert und engagiert. Die Heimatvereine können hier zum Verständnis beitragen, indem sie die lokale Geschichte aufarbeiten und Migrations- und Integrationsbewegungen der Vergangenheit aufdecken und offenlegen. Sie können durch entsprechende Angebote ihr Wissen um die Herkunft von Kulturerbe teilen und sie können Verbindungen zu den Herkunftsregionen und -ländern schaffen. Ziel ist es, die Migration als dauerhaften Prozess nachzeichnen: aktuelle Gesellschaften sind Ergebnisse von Migrationsbewegungen, die auf ein gemeinsam gewachsenes materielles und immaterielles Kulturerbe blicken. Die Heimatvereine in Europa setzen sich gemeinsam dafür ein, jeder in seiner Region aber auch im Austausch miteinander und sich gegenseitig unterstützend. Das Panel gibt Einblicke in diese Arbeit und diskutiert aktuelle Herausforderungen und Chancen.

14.00-15.30 Uhr Heimat digital: Zivilgesellschaftliches Engagement im virtuellen Raum

  • Praxisbeispiel von Dr. Klaus-Dieter Kleefeld, LVR-Dezernat Kultur und Landschaftliche Kulturpflege

    Diskussion mit Zuschauerfragen
  • Dirk Gotzmann, Referent für Digitales Engagement sowie für europäische und internationale Zusammenarbeit beim BHU (Input)
  • Dr. Klaus-Dieter Kleefeld, LVR-Dezernat Kultur und Landschaftliche Kulturpflege
  • Karel Loeff, Direktor des Erfgoedvereniging Heemschut (NL)

    Digitalisierung ist ein umfassendes Thema, das jeden betrifft, da es äußerst vielfältig ist und in allen Lebensbereichen Einzug hält. Dazu gehören auch Menschen und Organisationen, die sich für ihre Heimat engagieren. Dabei sind sowohl sehr positive als auch negative Auswirkungen zu beobachten. Digitalisierung bietet ein großes Potential an Vernetzungsmöglichkeiten und an Teilhabe, kann aber auch, wenn insbesondere beim Ehrenamt die Möglichkeiten und Ressourcen der Entwicklung zu folgen, nicht gegeben sind, ausschließend sein. Nicht zuletzt hat die Corona-Pandemie gezeigt, wie zentral digitale Techniken sein können und wie nachteilig es ist, diese nicht nutzen zu können. Daher ist der sensible und angemessene Umgang mit diesen Entwicklungen sowie die Möglichkeit zur Teilhabe für alle ein zentrales Thema für Vereine und Verbände. Dabei richtet sich der Blick insbesondere auf ihre regionale, nationale und internationale Zusammenarbeit sowie auf die Vermittlung ihrer Inhalte.

15.30-16.00 Tageseindrücke und Staffelstabübergabe an die Gastgeber 2021

  • Dr. Herlind Gundelach, Präsidentin des BHU
  • Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel, Kuratoriumsmitglied des BHU
  • Staffelstabübergabe für den nächsten Bundeskongress Heimat

 

Wir zeigen Haltung für die Heimat!

Anfang Juli 2019 nahm der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern an der Tagung des  Bundes Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) in Münster teil. Gemeinsam verabschiedeten die Teilnehmer eine Resolution für einen offenen und zukunftsgewandten Heimatbegriff.

Der Verband drückt seine Sorge aus, dass extremistische und populistische Parteien in den kommenden Landtagswahlen ebenfalls einen rückwärtsgewandten und ausgrenzenden Heimatbegriff nutzen werden, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu schwächen. Auf der Jahrestagung in Münster verabschiedeten der BHU und seine Mitgliedsverbände daher eine Resolution für einen weltoffenen und freiheitlich demokratischen Heimatbegriff, der auf der gesellschaftlichen Teilhabe vieler beruht.
Dr. Cornelia Nenz, Vorsitzende des Heimatverbandes Mecklenburg-Vorpommern dazu: „Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern ist da für alle Menschen, die hier Heimat haben oder Heimat suchen. In unserem Verband besteht der Grundkonsens, dass Heimatpflege nur auf demokratischem Boden gedeihen kann und dass jeder Versuch, Heimatpflege für revanchistische, menschenverachtende und reaktionäre Ziele zu missbrauchen, unterbunden werden muss.“
 

RESOLUTION

Haltung zeigen für die Heimat

Wir, die Heimat- und Bürgervereine in Deutschland, sind in Sorge um ein demokratisches und solidarisches Heimatverständnis. Es gibt kaum ein Thema, das so viele Emotionen in der politischen Debatte auslöst wie die Diskussion um einen zeitgemäßen Heimatbegriff sowie die Frage nach Heimat und Identität. Heimat ist ein Begriff, der ein kollektives Gefühl ausdrückt, aber gleichzeitig für jeden etwas anderes bedeutet und individuell interpretiert wird. Heimat kann etwa kulturelle Zugehörigkeit sein, das Aufgehobensein bei Familie und im Freundeskreis, ein konkreter Ort oder ein Lebensgefühl. Der Heimatbegriff mit all seinen Facetten erlebt eine Renaissance auf allen Ebenen.

Unser heutiger Heimatbegriff hat sich bewusst und dezidiert gegen den Missbrauch des Begriffs im Nationalsozialismus entwickelt. Als Begriff sicher offen für viele subjektive Färbungen, ist der Heimatbegriff aber nicht geeignet, um andere zu diffamieren. Heimat entsteht durch das inspirierte Mit-Tun vieler; geprägt vom Mut, sich selbst an kulturelles und gesellschaftliches Wirken heranzuwagen, gleich welchen Geschlechts, welcher ethnischen oder sozialen Herkunft, welcher Religion oder Weltanschauung.

Seit geraumer Zeit wird leider wieder versucht, den Heimatbegriff für politische Zwecke zu missbrauchen und so Personen und Gruppen auszugrenzen. Von einem derart diskriminierenden Heimatbegriff distanzieren wir uns nachdrücklich. Unser Heimatbegriff ist untrennbar verknüpft mit einer offenen, liberalen, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft auf der Basis der Verfassungen von Bund und Ländern. Er kann nicht in eine Richtung festgeschrieben werden, sondern ist offen für Wandel und Interpretation und steht für Respekt vor dem Anderen in seiner Würde und seinen Rechten. Mit der Einengung des Heimatbegriffs würde uns allen unsere jeweils individuelle Heimat genommen.

Wie wichtig eine klare Haltung für einen modernen Heimatbegriff ist, zeigen uns die Ereignisse der letzten Wochen. So wurden bereits im Vorfeld der Europawahl am 26. Mai 2019 einmal mehr Begriffe wie „Heimat" gegen Europa in Stellung gebracht, obwohl „Heimat" und „Europa" keine Gegensätze sind, sondern im Zusammenklang die Gestaltung unserer Zukunft erst ermöglichen und bereichern.

Die Ermordung Dr. Walter Lübckes am 2. Juni 2019 steht in diesem Zusammenhang und hat uns tief erschüttert. Dr. Lübcke hat uns für das Land Hessen bei unserer letzten BHUJahrestagung 2018 in Kassel nicht nur begrüßt, sondern angeregt mit uns diskutiert über die Bedeutung gesellschaftlichen Zusammenhalts und den wichtigen Beitrag, den ein modernes, zukunftsgewandtes Heimatverständnis hierzu leisten kann. Ausdrücklich hat er darauf gedrungen, klare Haltung zu zeigen. Denn eine Gesellschaft funktioniert nur gut, wenn ihre Bürgerinnen und Bürger friedlich und respektvoll zusammenleben. Die Basis hierfür ist das Bekenntnis zu gemeinsamen Werten, die auf unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung beruhen, aber auch auf den sozialen Regeln des Miteinanders, der Verbundenheit mit dem Gemeinwesen. Verfolgt man die aktuellen öffentlichen Diskussionen, so steht leider auch zu befürchten, dass ein rückwärtsgewandter Heimatbegriff bei den kommenden Landtagswahlen wiederum zur Ausgrenzung genutzt werden wird.

Deswegen rufen wir dazu auf: Überlassen wir die Sprache nicht den Gegnerinnen und Gegnern einer offenen Gesellschaft, denn Worte prägen das Denken. Aus diesem Grund warnen wir eindringlich davor, diese manipulative Umwertung des Heimatbegriffs durch extremistische und populistische Gruppen hinzunehmen. Bereits heute sind solche Begriffsdeutungen in die Mitte der Gesellschaft gedrungen und belasten das gemeinschaftliche Klima. Wir setzen uns mit unseren Mitgliedern vor Ort aktiv dafür ein, Zusammenhalt zu stärken und unsere offene und pluralistische Gesellschaft zu bewahren sowie unsere freiheitlich demokratische Grundordnung als für alle rechtlich verbindlichen Rahmen unseres Zusammenlebens zu schützen.

 

In diesem Sinne werden wir eine klare Haltung für Heimat zeigen!

Bund Heimat und Umwelt in Deutschland und seine Landesverbände:

• Landesverein Badische Heimat
• Bayrischer Landesverein für Heimatpflege
• Verein für die Geschichte Berlins
• Brandenburg 21 – Verein zur Nachhaltigen Lokal- und Regionalentwicklung im Land Brandenburg
• Bremer Heimatbund – Verein für Niedersächsisches Volkstum
• Zentralausschuß Hamburgischer Bürgervereine von 1866
• Gesellschaft für Kultur- und Denkmalpflege – Hessischer Heimatbund
• Lippischer Heimatbund
• Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern
• Niedersächsischer Heimatbund
• Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz
• Institut für Landeskunde im Saarland
• Landesverein Sächsischer Heimatschutz
• Landesheimatbund Sachsen-Anhalt
• Schleswig-Holsteinischer Heimatbund
• Schwäbischer Heimatbund
• Heimatbund Thüringen
• Westfälischer Heimatbund

Der Bund Heimat und Umwelt ist der Bundesverband der Bürger- und Heimatvereine und vertritt über seine Landesverbände rund eine halbe Million Mitglieder vor Ort. Er ist damit die größte kulturelle Bürgerbewegung dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland.

 

 


"Alwine des Monats" – September

Für unsere "Alwine des Monats" September heißt es diesmal:

"Dubenmutte"

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Fritz Reuter vertellt

Fritz Reuter liest aus seinem Werk "Hanne Nüte un de lütte Pudel"? Natürlich nicht er selbst. Martina Kriedel hat eine Fritz-Reuter-Marionette gebaut und Andreas Auer leiht ihr seine Stimme.…

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